Montag, 29. Dezember 2014

Die fantastischen Vier Konzert der Rekord-Tour in Stuttgart Schleyerhalle (Tag 3) am 21.12.2014 - Ein Abend nach meinem Geschmack

Tag 1 und Tag 2 meines persönlichen Fanta 4 Triathlons habe ich bereits erfolgreich hinter mich gebracht, mit ziemlich unterschiedlichen Eindrücken. Heute nun zu Tag 3:


Das geniale daran, wenn man drei Abende hintereinander dieselbe Show sieht, es fallen einem jedem Abend andere Dinge auf. Die Anmoderationen und die Dialoge auf der Bühne unterscheiden sich auch leicht von Abend zu Abend.


Gefühlt haben am dritten Abend schon weit mehr Leute zu Beginn auf die B-Stage geschaut, als noch an Tag 2. Da wurde ich noch ziemlich schräg angeschaut, weil ich zu Konzertbeginn der Hauptbühne den Rücken zugewandt hatte. An Tag 3 hatten vermutlich die meisten schon via Freunde oder Facebook den Einzugmove der Fantas mitbekommen.

An Tag 3 stieg Michi Beck bei Tag am Meer zu früh ein und begann zu lachen. Die Band verlängerte das Intro zwar ein paar Takte, aber Michi Beck musste weiterlachen und auch beim zweiten Anlauf schaffte er es nicht so richtig mit dem Einstieg. Gut, wenn man Kollegen hat, die solche Situation auffangen. Fast wie im Büro, wo die Kollegen auch mal einen Papierstau beheben.


Aber dafür gelang mir an Tag 3 endlich ein Panoramabild von dem Handydisplay-Meer bei Tag am Meer. In echt sieht das natürlich noch deutlich beeindruckender aus!!!


Die Stimmung an Tag 3 war schon deutlich mehr nach meinem Geschmack. Im Gegensatz zum Vortag konnte ich mich wesentlich mehr mit dem Publikum identifizieren. Bei einigen Liedern wurde sogar im Kollektiv gesprungen. Wenn auch um Welten weniger und anständiger, als in den 90ern. Dies ist ein Punkt, der mich wirklich stört! Wenn man ein Konzert in Ruhe verfolgen will, dann soll man sich doch bitte einen Sitzplatz buchen. Auch wenn alle wir alle älter werden, mit Mitte 30 ist man noch fit genug für zwei Stunden Springen, oder!?



Am dritten Abend fallen einem auch kleine Details auf, die einem am ersten Abends niemals ins Auge gestochen wären. Man kennt ja schon den groben Auflauf, daher weiß man wo man hinschauen muss.

video


Die Geste des Abends kam von Thomas D.: Am Ende der Show, beim letzten vorletzten Track, ging Thomas D. zum Podest von F4-Drummer Flo Dauner. Dort war eine Setlist des Abends mit Panzertape festgeklebt. Alle vier Seiten, jeweils die komplette Länge. Thomas pulte die Setlist unter Krafteinsatz vom Podest, legte sie auf umgekehrt hin und klebte die abstehenden Taperänder – mit Liebe zum Detail – auf der Rückseite fest. Als der Kleber vollständig unschädlich gemacht war, nahm Thomas die Setliste, ging zum Bühnenrand und überreichte sie einem Fan. Richtig tolle Geste, in meinen Augen. Leider war ich nicht der glückliche Empfänger. Aber dafür hab ich die Setlist von der Lauschgift-Präsentation in der Villa Berg von 1995! :)


Sehr glücklich war ich auch nach dem Konzert, weil meine Jacke trotz Garderobenmarke '404' gefunden werden konnte... ;)


Morgen folgt noch mein persönliches Resümee zu 3 Tagen hintereinander Fanta 4 in der Stuttgarter Schleyerhalle.

Weiter zu:
Abend 1: Fanta 4 Stuttgart Schleyerhalle am 19.12.2014
Abend 3: Fanta 4 Stuttgart Schleyerhalle am 21.12.2014
Resümee: Mein persönliches Resümee zu 3 Tagen hintereinander Fanta 4


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